Meine neue Portfolio-Webseite www.andreas-stricker.at ist online! Auch wenn man die Unterschieder zur letzten Version kaum erkennt, hat sich einiges Verändert – im Hintergrund eigentlich alles!

Die Seite hat sich optisch nicht viel verändert. Was ist denn daran nun neu?

Ich habe die alte custom handgecodete Webseite nun komplett neu mit WordPress aufgebaut. Optisch war die alte Version nicht schlecht, daher habe ich das Design nahezu übernommen – nur ein wenig verbessert und auch inhaltlich geändert (zB. meine eigenen Fotos statt stock-Material).
Ja, ich habe diesmal meinen Arbeitsplatz als Hero-Image verwendet!
Wieso? Weil es authentisch ist – besser als ein stock-Bild. Das ist der Platz an dem ich Webseiten und Webapps für meine Kunden.

Warum WordPress?

Natürlich hätte ich die alte Webseite auch weiter ausbauen können – aber im letzten Jahr habe ich zu 80% Kundenwebseiten mit WordPress entwickelt – wieso dann eigentlich nicht auch meine eigene?
Mit WordPress bin ich bei der inhaltlichen Erweiterung der Webseite einfach flexibler und effizienter.
Ebenso standen schon notwendige Änderungen wie ein Cookie-Consent-Management oder Umbauten am Kontaktformular an. Zugekaufte Erweiterungen ersparen mir hierbei viel Aufwand in der Programmierung. Man muss nicht das Rad neu erfinden!

Elementor als PageBuilder

Da ich Elementor für mehrere Websites einsetze, habe ich den PageBuilder auch für diese Website verwendet. Ich denke, es ist eine gute Idee, ihn auch für meine eigene Website zu verwenden, um hier verschiedene Dinge auszuprobieren und zu testen. Das Design hat mir wie immer viel Arbeit erspart – trotzdem habe ich an einigen Stellen handgeschriebenen Code verwendet, um die Seite noch mehr anzupassen, als es mit dem Pagebuilder out of the box möglich ist.
Da ich mein altes Design damit einfach neu erstellt habe, habe ich auch insgesamt viel Zeit gespart.

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Next Steps

Unterseiten für Projekte

Als nächstes steht der Ausbau der Referenzprojekte an. Hier werde ich custom loops bauen, um die Einpflege der showcase projekte noch einfacher zu machen. Dabei werde ich evtl. auf Crocoblock JetEngine zurückgreifen, um hier eigene custom post types mit Filtern zu erstellen.

Performance

Die alte statische Webseite hatte um einiges weniger Code und war dadurch etwas schneller. WordPress und Elementor verschachteln viele Elemente in mehrere Ebenen, was zu einer schlechteren Performance führt. Ebenso habe ich nun mehrere größere Bilder auf einer Seite und mehr Animationen als zuvor. Das bläht insgesamt die Seite auf.
Für Performance Optimierung und Caching werde ich das Plugin WP-Rocket einsetzen und anschließend noch Bilder verkleinern und Elemente ein bisschen anpassen, so dass sie einfacher aufgebaut sind.


Aber zuerst geht’s nun mal wieder an die Kundenprojekte!

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