Es fing alles mit einem scheinbar simplen Gedanken an. Letzten Winter habe ich ein halbes Jahr in Südostasien verbracht. Ich war in Thailand und Vietnam unterwegs, habe von dort aus mit meinem Macbook mein Webdesign-Business geführt und die Vorzüge der Ortsunabhängigkeit genossen. Wie ich es schon zuvor öfters in anderen Ländern gemacht hatte, aber 5-6 Monate lang war für mich neu. Als ich im Frühjahr wieder nach Österreich zurückkam, stand für mich fest: Das mache ich ab jetzt jeden einzelnen Winter. Der Kälte entfliehen, im Warmen arbeiten und die hervorragenden Lebenshaltungskosten nutzen. Ein perfekter Plan, dachte ich.
Doch als ich mich vor einigen Monaten an die konkrete Umsetzung und Detailplanung für den kommenden Winter gesetzt habe, bin ich tief in ein bürokratisches und finanzielles Kaninchenloch eingetaucht. Je mehr ich gerechnet, recherchiert und Hürden geprüft habe, desto mehr hat sich dieser ursprüngliche Gedanke verselbstständigt.
Aus der reinen Idee „Ich bin im Winter mal kurz weg“ auf dem Papier ein extrem umfangreicher, fast schon radikaler Lebens- und Businessplan geworden. Ich stehe aktuell an einem Punkt, an dem ich ganz konkret plane, Österreich komplett zu verlassen, mein Gewerbe hier zu schließen und mich abzumelden.
Auf Youtube habe ich eine Videoreihe über meinen Plan zum Digitalen Nomaden gestartet:
Das Fixkosten-Dilemma: Warum das „Hybride Modell“ auf dem Papier scheitert
Mein ursprünglicher Plan war ein hybrides Lebensmodell: Sechs Monate Südostasien im Winter, sechs Monate Europa im Sommer. Denn seien wir ehrlich: Der Frühling und Sommer in der Heimat haben gigantische Vorteile. Während in Bangkok das ganze Jahr über um etwa 18:00 Uhr die Sonne untergeht und während dem Sommer dort in einigen Gegenden brutale Regenzeit mit Monsun und Überschwemmungen herrscht, genießen wir in Österreich endlose, helle Sommerabende bis 21:30 Uhr. Das ist Lebensqualität pur. Außerdem ist da meine Familie, die ich natürlich regelmäßig sehen will.
Als Unternehmer fängst du in der Planungsphase jedoch unweigerlich an, die Excel-Tabellen zu füttern. Und die Realität schlug knallhart ein: Wenn ich sechs Monate im Jahr nicht in Österreich bin, laufen meine Fixkosten in der Heimat gnadenlos eins zu eins weiter.
Ich habe alle Szenarien durchgerechnet inklusive der Untervermietung meiner Wohnung. Doch die potenziellen, legalen Mieteinnahmen decken auf dem aktuellen Markt einfach nicht die laufenden Ausgaben. Ich würde also jeden Monat massiv bares Geld draufzahlen, nur um eine leere Wohnung in Wien zu besitzen. Rechnet man dann noch die Pflichtbeiträge für die SVS (Sozialversicherung) hinzu, die mir für ein halbes Jahr in Asien im Ernstfall herzlich wenig nützen – denn außerhalb der EU gibt es höchstens nachträglich geringe Kostenzuschüsse nach heimischem Kassentarif, aber keinerlei vollwertigen Schutz oder Rücktransport –, gab es auf dem Papier irgendwann nur noch ein logisches Ergebnis: Die komplette Abmeldung. Das bedeutet im Umkehrschluss allerdings auch den Verlust der absoluten Komfortzone. Keine Wohnung, kein eigenes Auto, etc. Ich habe jahrelang betont, dass ich mich nicht als klassischer „digitaler Nomade“ sehe, der nur aus dem Koffer lebt. Ich liebe meine feste Base und meine Sicherheit. Diesen sicheren Hafen nun komplett aufzugeben, ist ein enormer innerer Konflikt.
Der wahre Grund für den Schritt: Ein mathematischer Realitätscheck der SVS
Wenn man auf Social Media über das Auswandern spricht, wird man schnell in die Schublade der „Steuerflüchtlinge“ gesteckt. Doch bei mir ist das Gegenteil der Fall: Ich bin absolut kein Steuerflüchtling. In Österreich zahle ich durch gute Ausgabenstrukturen und einen fähigen Steuerberater im normalen unternehmerischen Rahmen gar nicht so viel Einkommensteuer. Das kann man völlig legal steuern.
Mein eigentliches Problem ist nicht die Steuer. Ich bin nur kein Freund der teilweise übertriebenen Bürokratie hier und deren Systeme. Das betrifft mitunter die verpflichtende Sozialversicherung.
Für kleine und mittlere Selbstständige ist die SVS oft der größte monatliche Brocken. Ich habe mir meinen Pensions-Kontostand und meine Pflichtbeiträge ganz genau angesehen. Viele glauben ja: „Das Geld zahle ich für mich ein und bekomme es im Alter wieder.“ Doch so funktioniert unser Umlageverfahren nicht. Wir zahlen heute die Pensionen der jetzigen Pensionisten. Ein Teil dieser monatlichen Beträge fließt auch rein in das System, Behörden, etc. Für uns selbst wird dort kein Vermögen angespart.
Schaut man sich an, was später als gesetzliche Pflichtpension für uns Selbstständige übrig bleibt, wird schnell klar: Davon kann im Alter niemand leben. Man muss privat vorsorgen. Wenn das System dir aber monatlich so viel Liquidität entzieht, bleibt vielen Unternehmern kaum noch Spielraum, um nebenbei nennenswert privates Vermögen aufzubauen.
Dazu kommt das Risiko des Totalverlusts: Dazu kommt das Thema Vermögensaufbau und Vererbbarkeit: Wenn mir morgen etwas zustößt, ist das gesamte Geld, das ich jahrelang in die SVS eingezahlt habe, faktisch verloren. Solange keine direkten anspruchsberechtigten Hinterbliebenen (wie ein Ehepartner oder minderjährige Kinder) da sind, verbleiben die Beiträge restlos im System – die eigene Familie oder Angehörige sehen davon keinen Cent. Es wird kein echtes Vermögen aufgebaut. Melde ich mich jedoch ab und baue ein internationales Setup auf, kann ich dieses Geld eins zu eins eigenverantwortlich in ETFs oder anderen Anlageformen anlegen. Es bleibt mein Vermögen, an das ich im Notfall herankomme und das vererbbar abgesichert ist.
Zusätzlich verliert man als Unternehmer im staatlichen System wertvolle Zeit. Erst kürzlich musste ich trotz festem Termin (der früheste Termin war 1 Monat später möglich) dann noch drei Stunden im Wartezimmer eines Kassenarztes verbringen. Das ist ganz normal. Als Angestellter mag einem das egal sein, aber als Selbstständiger sind drei Stunden unproduktive Zeit pure Opportunitätskosten, die effektiv mehrere hundert Euro kosten.
Bei der SVS kommt noch das Absurde dazu: Wenn dein Umsatz steigt, steigen deine Beiträge für die Krankenversicherung automatisch mit nach oben. Aber bekommst du deshalb eine bessere Leistung beim Arzt? Sitzt du deshalb weniger lang im Wartezimmer? Nein. Du zahlst einfach nur mehr Geld für exakt dieselbe Pflichtleistung. Mit einer internationalen Privatversicherung zahle ich einen festen, umsatzunabhängigen Beitrag, genieße weltweiten Schutz (auch in Asien) und bekomme sofortige Termine ohne Wartezeit. (Hier gibt’s auch einen Artikel zur Auslandskrankenversicherung)
Hohe SVS-Beiträge 👉 Wertvolle Zeit im Wartezimmer absitzen
Steigende Umsätze 👉 Höhere Beiträge zahlen bei exakt gleicher Leistung
Die Konsequenz: Zusätzliche Privatversicherung 👉 Doppelt Versicherung bezahlen
Die Rechnung steht: Warum ich vorerst digitaler Nomade werde
Nach all diesen Recherchen und den endlosen Excel-Tabellen durchgeplant war für mich das Ergebnis glasklar: Die Zahlen lügen nicht. Wenn ich weiterhin in Österreich gemeldet bleibe, aber die Hälfte des Jahres im Ausland verbringe, zahle ich finanziell massiv drauf. Ich würde alle meine Zahlungen, die teure Wohnung und das gesamte System hier unverändert weiterfinanzieren, obwohl ich sechs Monate lang überhaupt keinen Nutzen davon habe. Das kostet mich unterm Strich einiges mehr, als es mir bringt.
Deshalb habe ich den direkten Vergleich gezogen und durchgerechnet, wie die Welt aussieht, wenn ich mich von Österreich (zumindest meldetechnisch) verabschiede. Mein Entschluss für die nähere Zukunft steht fest: Ich werde vorerst digitaler Nomade. Wer weiß, vielleicht gefällt es mir in einem anderen Land irgendwann so gut, dass ich mich dort fest einwandere. Aber bis diese Entscheidung fällt, bin ich erst mal offiziell ortsunabhängig und ohne festen Wohnsitz unterwegs. Das bedeutet aber nicht, dass ich Österreich nie wieder betreten darf – Besuche in der Heimat bleiben natürlich möglich. Allerdings muss man hier höllisch aufpassen: Die weit verbreitete Annahme, man könne sich ohne festen Wohnsitz einfach ein knappes halbes Jahr als Tourist im Heimatland aufhalten, ist ein Mythos. Sobald die Aufenthalte zu lang werden oder das Finanzamt den Mittelpunkt der Lebensinteressen weiterhin in Österreich verortet, steht ganz schnell wieder die unbeschränkte Steuerpflicht im Raum. Jeder Heimataufenthalt will künftig also penibel getimet und dokumentiert sein.
Doch wie funktioniert das eigentlich in der Praxis? Wie zieht man ein florierendes Webdesign-Business um, ohne mit den Gesetzen in Konflikt zu geraten? Genau jetzt kommen wir zu den harten bürokratischen Fakten, den Steuerfallen bei denen man absolut keine Fehler machen darf.
Steuerfallen, Heimatland-Klauseln und die neue Business-Infrastruktur
Der bürokratische Fahrplan, den ich für diesen Schritt ausgearbeitet habe, ist gigantisch. Es gilt, folgenschwere Fehler zu vermeiden, denn das Finanzamt verzeiht nichts:
- Die 1-Monat-Steuerfalle: Viele glauben, ohne Wohnsitz sei man im Heimatland fein raus. Wenn du aber im Sommer für einen Monat die Familie besuchst, dich ins Kaffeehaus setzt, von dort aus arbeitest und dir in der Zeit Gehalt auszahlst, weil du in der Zeit eben genauso Geld für deinen Aufenthalt brauchst, kann das Finanzamt argumentieren, dass die Betriebsstätte und die tatsächliche Leistungserbringung in diesem Moment physisch in Österreich lagen. Prompt droht die unvorhergesehene Steuerpflicht.
- Die Heimatland-Klausel: Viele internationale Krankenversicherungen limitieren den Aufenthalt im Ursprungsland extrem. Oft auf maximal 40 oder 60 Tage pro Jahr. Wer den Sommer länger in der Heimat verbringen will, steht plötzlich ohne Schutz da. Auch dafür muss man sich eine Lösung überlegen.
Um mein Business sauber fortzuführen, habe ich monatelang nach der richtigen Firmen-Infrastruktur gesucht. Die letzten Jahre habe ich mich bereits über den Non-Dom-Status in Zypern informiert. Dieser wurde jahrelang sehr gerne von vielen digitalen Nomaden genutzt, um dort ihr Unternehmen zu führen und dennoch viel in der Welt auf Reisen herumzureisen. Das schied für mich nun aus, da die Non-Dom-Regelung seit Kurzem die Regelungen ein wenig angezogen haben und nun auch den Lebensmittelpunkt (physische Präsenz, langfrisrige Unterkunft und Ausgaben vor Ort) verlangt, was wieder zu Leerstandskosten führen würde, wenn ich nicht großteils in Zypern sein möchte. Eine weitere Alternative, die durchaus interessant klingt, ist eine US-LLC zu Gründen. Also ein Unternehmen in USA. Dabei muss man nicht einen Schritt ins Land setzen. (Artikel zur US LLC Gründung).
Diese ist zwar unschlagbar günstig, vereinfacht auch Buchhaltung, aber für’s erste tendiere ich noch eher zu einem Unternehmensgründung in Europa, da der Großteil meiner derzeitigen Kudnen aus dem DACH-Raum kommt. Die US-LLC ist da grundsätzlich kein Problem, kann aber bei der ein oder anderen Buchhaltungsabteilungen für Misstrauen und Erklärungsbedarf sorgen – zumindest theoretisch.
Deshalb habe ich mich für eine europäische Lösung entschieden und mir bereits die offizielle Genehmigung für eine Firmengründung in Estland (OÜ) gesichert. Ich habe dieses Unternehmen noch nicht gegründet, aber ich habe mir schon mal die e-Residency in Estland gesichert. Mit diesem 5 Jahre gültigen digitalen Ausweis kann ich die Gründung und Verwaltung der Firma künftig vollständig online aus der Ferne abwickeln ohne einen Schritt ins Land machen zu müssen.
Der Vorteil: Eine europäische Geschäftsadresse und Steuernummer. Das sorgt bei manchen Kunden im Kopf für mehr Sicherheit.
Noch dazu ist es etwas einfacher, ein wise-Konto* zu eröffnen, um eine europäische IBAN zu erhalten. Für meine Kunden ändert sich beim Bezahlen der Rechnungen absolut gar nichts.
Visum oder ständig unterwegs bleiben?
Wenn man sich für den Weg entscheidet, keinen festen Wohnsitz mehr zu haben, muss man die globalen Spielregeln verstehen. Die wichtigste Grundregel lautet hier fast überall: Du solltest dich nicht länger als 180 Tage im Jahr in einem einzigen Land aufhalten, um dort nicht automatisch wieder unbemerkt steuerpflichtig zu werden. Das bedeutet im Umkehrschluss: Du bist ständig in Bewegung.
Doch selbst wenn du diese Regel befolgst und „nur“ ein halbes Jahr in einem Land bleibst, stehst du vor der nächsten riesigen Hürde: der Visumspflicht. In den allermeisten Ländern außerhalb Europas kommst du mit einem einfachen Touristenstempel bei der Einreise nicht weit. Es kommen also ständig Kosten für Visa-Gebühren und Verlängerungen auf dich zu.
Das bringt viele digitale Nomaden zu zwei Optionen, die beide ihre Schattenseiten haben:
- Das Visum-Karussell: Du beantragst ständig neue Visa, reist alle paar Monate aus und wieder ein (die klassischen Visa-Runs) und hast jedes Mal das Risiko, dass ein Grenzbeamter dich genauer unter die Lupe nimmt.
- Das illegale Arbeiten vor Ort: Das ist das größte offene Geheimnis der Nomaden-Szene. Fast überall auf der Welt ist es mit einem normalen Touristenvisum schlichtweg verboten, vor Ort zu arbeiten – selbst wenn die Kunden in Europa sitzen. Ja, es geht in 99 % der Fälle gut, weil es schwer zu kontrollieren ist. Aber es bleibt ein rechtliches Risiko, das dich im schlimmsten Fall die Einreise oder den Aufenthalt kosten kann.
Mein Basis-Setup: Das thailändische DTV-Visum
Da ich bereits letzten Winter viel Zeit in Bangkok verbracht habe, dort mein Business perfekt läuft und ich mich unglaublich wohlfühle, wollte ich genau dort wieder starten – aber dieses Mal absolut legal, entspannt und für einen längeren Zeitraum am Stück.
Aus diesem Grund habe ich mich intensiv mit den Optionen beschäftigt und mir das neue DTV (Destination Thailand Visa) für Thailand gesichert. Dieses Visum ist für mich der absolute Gamechanger und die perfekte Lösung für mein Setup:
- 5 Jahre Ruhe: Das Visum gilt für ganze fünf Jahre. Ich kann in dieser Zeit flexibel ein- und ausreisen, so oft ich möchte.
- 180-Days-Regel: Ich darf maximal 180 Tage am Stück im Land bleiben was perfekt mit meinem Plan übereinstimmt, den Winter im Warmen zu verbringen. Danach mache ich einen kurzen Ausflug ins Nachbarland und kann am nächsten Tag legal wieder für die nächsten 180 Tage einreisen.
Grundsätzlich geht das. Aber aufpassen: Sobald man mehr als 183 Tage im Land ist, wird man auch dort wieder steuerpflichtig.
Das Geniale an der Sache ist die logische Verknüpfung meiner Pläne: Um das DTV-Visum als digitaler Unternehmer überhaupt zu bekommen, verlangt die thailändische Regierung den Nachweis eines bestehenden Unternehmens außerhalb Thailands sowie den Nachweis von Einkommen, das aus dieser ortsunabhängigen Tätigkeit generiert wird.
Hier schließt sich der Kreis perfekt mit meiner geplanten Firmengründung in Estland. Mit dieser Struktur steht mein solides Basis-Setup aus rechtssicherem EU-Unternehmen, sauberer Bürokratie und einem legalen 5-Jahres-Visum im Ausland absolut bombenfest auf dem Papier.
Mein aktuell noch großes Hindernis: Meine Eigentumswohnung in Wien
Wenn der Fahrplan so perfekt steht, warum fliege ich dann nicht morgen los und setze alles um? Weil mich aktuell noch ein ganz konkreter, physischer Meilenstein hier in Österreich hält: Meine Eigentumswohnung in Wien.
Ich habe diese Wohnung vor einigen Jahren gekauft. Und jeder, der die aktuellen Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt verfolgt, weiß, dass ein Wohnungsverkauf ein zähes Unterfangen sein kann. Als Unternehmer werde ich die Wohnung natürlich nicht mit Verlust verkaufen.
Das bedeutet im Klartext: Ich bin aktuell auf der Suche nach dem passenden Käufer für meine Wohnung in Wien. Sobald dieser Verkauf abgeschlossen und die Tinte auf dem Kaufvertrag trocken ist, geht es los mit den weiteren Schritten. Von der steuerlichen Abmeldung über das Ausmisten meines Besitzes bis hin zur Aktivierung des Estland-Firmen-Setups.
Update: Es wurde bereits ein Käufer gefunden und die Wohnung ist somit verkauft!
Alles geplant
Aktuell ist noch nichts in Stein gemeißelt, aber der Plan steht. Es ist eine faszinierende und zugleich emotionale Reise. Aus dem einfachen Wunsch, den kalten Winter im sonnigen Bangkok zu verbringen, hat sich ein tiefgründiges, strategisches Lebensprojekt entwickelt. Ich befinde mich mitten in der Vorbereitung, halte mir alle Optionen offen und dokumentiere jeden einzelnen Schritt.
Mich würde interessieren: Könntest du dir vorstellen, für die absolute, ortsunabhängige und finanzielle Freiheit deine Wohnung, Auto und gewohnte Sicherheiten aufzugeben? Oder wäre dir das bürokratische und emotionale Risiko zu hoch?
Lass uns unten in den Kommentaren darüber diskutieren – ich freue mich auf deinen Input und deine Erfahrungen!
